4 Gedanken zu „Making-of der SRF DOK-Serie ÄQUATOR

  1. Paul Bossert

    Folgende Beschwerde liegt seit Samstag bei der Beschwerdestelle des SRF:

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    Ich beschwere mich entschieden über die TV-Dokumentation „Äquator: Der Breitengrad der Extreme.“ vom 20.09.2013, weil in dieser TV-Sendung dem TV-Zuschauer fälschlich der Eindruck vermittelt worden ist, es wäre eine Südsee-Insel bei Kiribati ursächlich durch den Klimawandel versunken.

    Das war eine perfide und m.E. vorsätzliche Täuschung der TV-Zuschauer, um es in aller Deutlichkeit zu sagen.

    Denn die Symptome, die der Familienvater als Ursache der Inselzerstörung in der besagten TV-Sendung am 20.09.2013 ca. bei Minute 11:00 beschreibt, haben Ihre Ursache in einem Tsunami, der die betreffende Insel höchstwahrscheinlich heimgesucht hatte und weshalb die Familie von der Insel wegziehen musste. Und ein Tsunami entsteht durch sog. Subduktions-Erdbeben in diesen Gebieten des „Pazifischen Feuerrings“, wozu auch Kiribati gehört und die Subduktionserdbeben treten in diesen Gebieten des Pazifischen Feuerrings zu Hauf auf und sind die Ursache für mögliche Tsunamis. Und diese Symptome (Tsunamis und Erdbeben) haben mit Klimawandel rein gar nix zu tun.

    Und in dieser Sendung vom 20.09.2013 wurde die wahre Ursache für die Zerstörung der Insel, nämlich der Tsunami, mit keinem Wort erwähnt.

    Ich erwarte vom SRF, daß diese Täuschung der Zuschauer umgehend richtig gestellt wird und dass sich der SRF beim Zuschauer für diese Täuschung öffentlich entschuldigt !!

    Ich habe schon viele Täuschungen über den Klimawandel in deutschsprachigen öffentlich-rechtlichen TV-Sendungen erlebt, aber diese Täuschung in der SRF-Sendung am 20.09.2013 ist bislang der absolute (und traurige) Spitzenreiter.

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    Mittlerweile konnte recherchiert werden, dass wahrhaftig im Februar 2013 ein Erdbeben im Südpazifik stattgefunden hatte, wodurch ein Tsunami ausgelöst worden war und bei dem 4 Menschen starben und 700 Menschen auf den Südpazifik-Inseln gefährdet wurden, Quellen hier: http://www.youtube.com/watch?v=fk_sY_iQ4W4
    und
    hier:
    http://www.youtube.com/watch?v=CKBqw8ENlNs

    Wir sind gespannt auf die Reaktion des SRF auf diese perfide Schwindel-Nummer in einer Schweizer TV-Dokumentation !!

    In der Haut des Videojournalisten Mitja Rietbrock möchte ich jetzt nicht stecken !!

    Sie sollten die Matinee am 20.10.2013 besser absagen !!

  2. Paul Bossert

    Es geht nicht um „Arktis und Antarktis“, sondern um die tektonischen Subduktionen, die dafür sorgen, dass die Südsee-Inseln – wie Kiribati – auf dem Pazifiischen Feuerring bzw. auf der Pazifischen Platte nach unten (!) gezogen werden, wodurch der faktisch gleiche Eindruck entsteht, dass angeblich der Meeresspiegel steigen würde. In Wirklichkeit werden die Inseln aber durch tektonische Vorgänge nach unten gezogen, auf die der Mensch keinen Einfluss hat. Ich will am 20.10. nicht über die Arktis und Antarktis diskutieren, sondern darüber, wie den TV-Zuschauern in der SRF-TV-Doku vorgegaukelt wurde, ein Dorf auf Kiribati sei durch den Klimawandel versunken und zerstört worden, was in Wirklichkeit nicht stimmt. Denn ein durch ein Erdbeben ausgelöster Tsunami hat im Februar 2013 in Wirklichkeit die Zerstörung des Dorfes auf Kiribati bewirkt. Und auf Erdbeben und Tsunamis hat der Mensch bekanntlich keinen Einfluss.

    Das Kapitel 8 der „Unbequemen Wahrheiten“ wird ab dem 21.10.2013 darüber informieren. Dem Ombudsmann des SRF A. Casanova liegt dieses Kapitel 8 auf DVD bereits vor, wodurch der Nachweis meiner Argumentation mit wissenschaftlichen Zitaten belegt worden ist und er diese Argumentation und Fakten auch visuell nachvollziehen kann.

  3. Paul Bossert

    Erschreckend heute live in Bern zu hören, mit welcher selbstherrlicher Arroganz der Produzent und Videojournalist Mitja Rietbrock sein Dogma vom Klimawandel durchzieht und von angeblichen „Lagern“ der Klimawissenschaft redet. Dabei sind die Subduktionen der tektonischen Platten seit Jahrzehnten bekannt und werden somit von Mitja Riebrock wissentlich ignoriert.

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